Illa: Das PCR-Desaster. Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

Im vergangenen Jahrhundert hat es angefangen, mit einer genialen Idee und einer Rekordsumme für ein Patent. Damit sich diese Investition vielfach auszahlen konnte, wurde das Problem zur Lösung gesucht und unter anderem in der klinischen Virologie gefunden.

Im vorliegenden Buch wird die Entstehung des inzwischen weltweit eingesetzten PCR-Tests nachgezeichnet, eines Tests, der auch weltweit über Grundrechtseinschränkungen entscheidet. Die Autorin Illa legt hierbei den Ursprung des PCR-Tests frei, bennent Akteure und Profiteure und belegt anhand von Originalquellen, dass die Etablierung des PCR-Tests als »Goldstandard« zur Identifikation von Corona-Infektionen alles andere als zufällig erfolgte.

Die Eignung des PCR-Tests ist mehr als fraglich. Dass die PCR nicht unterscheiden kann zwischen vollständigem Genom und Bruchstücken, zwischen Fähigkeit und Unfähigkeit zur Replikation und daher im Kontext einer Infektionskrankheit falsch-positive Resultate zwangsläufig erzeugt, interessiert einen Pharmariesen aber nicht, wenn es um Milliarden über Milliarden geht.

Solange die PCR so besinnungslos eingesetzt wird, wie es jetzt der Fall ist, findet diese Situation kein Ende, sei es mit diesem oder einem anderen Virus. Das eingespielte Team lebt ausgezeichnet davon und wird weitermachen, so lange man es lässt. Es hat auch immens viel zu verlieren, wenn erkennbar wird, was mit der PCR und uns gemacht wird.

Mit einem Beitrag von Prof. Ulrike Kämmerer

104 Seiten, 140 × 210 mm
ISBN: 978-3-96230-011-1 (PDF)
ISBN: 978-3-96230-012-8 (Softcover)

Erschienen im Februar 2021.

Die PDF des Werkes kann hier heruntergeladen werden.

Die Softcover-Ausgabe befindet sich im Druck und kostet 8,00 €.

Corona-Dokumente, hrsg. von Artur Aschmoneit – Folge I

In Zusammenarbeit mit www.corodok.de

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