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Volker Rekittke: Der Pandemische Brandbeschleuniger

18,00 

Warum hat die Mehrheit der Journalistinnen und Journalisten in den Corona-Jahren ihre Kontrollfunktion gegenüber Staat und Konzernen kaum noch wahrgenommen?
Corona wäre die Stunde eines investigativen, kritischen Journalismus gewesen, der die Protagonisten mit unbequemen Fragen konfrontiert: Weltgesundheitsorganisation, Unternehmen wie Biontech/Pfizer, Regierungen und Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut. Es wäre die Stunde von Journalisten gewesen, die beharrlich dranbleiben, die offizielle Äußerungen hinterfragen, die es für möglich halten, dass die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung eines Virus mehr schaden als nützen, dass es deutlich mehr Impfschäden geben könnte, als offiziell verlautbart. Doch leider kam es anders.
Wie könnte es nun weitergehen mit der Vierten Gewalt? Welche Rolle nehmen die neuen, häufig oppositionellen Medien dabei ein, und wie steht es um die Fünfte Gewalt, das sich emanzipierende Publikum?
Dieses Buch nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine journalistische Reise durch die Corona-Jahre und noch ein bisschen weiter, auf eine Spurensuche, warum weite Teile des Journalismus derart versagt haben.
Geschrieben ist es aus der Sicht eines Tübinger Zeitungsredakteurs, der seit 2023 immer häufiger auch für überregionale Medien schreibt. Das Buch versammelt Beiträge aus der Zeit von 2020 bis 2026 sowie persönliche Erlebnisse und Erfahrungen im Kontakt mit anderen Journalisten, mit Medizinern, Politikern und Lesern – und zeigt anhand dieser Erfahrungen, wie die Corona-Berichterstattung in den Jahren ab 2020 funktioniert hat, oder besser: warum sie nicht funktioniert hat.

Das Buch erscheint am 9. Juli 2026. Wir würden uns über eine Vorbestellung freuen.

Wir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung am 9. Juli 2026 ein. Weitere Infos unter www.volker-rekittke.de

284 Seiten, kartoniert mit Fadenheftung
ISBN 978-3-96230-043-2
18,00 €

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